Was deine Amex Punkte wert sind, steht nirgends festgeschrieben, sondern entscheidet sich erst in dem Moment, in dem du sie einlöst. Im Prämienshop bleiben von einem Membership Rewards® Punkt keine 0,4 Cent übrig, und überträgst du genau dieselben Punkte zu einer Airline und fliegst damit vorne im Flieger, sind es bis zu 5 Cent. Das ist mehr als das Zehnfache für denselben Punkt, und genau deshalb rechne ich vor jeder Einlösung kurz nach, und genau das zeige ich dir hier.
- Die kurze Antwort
- Was deine Amex Punkte wert sind
- So rechnest du den Wert deiner Amex Punkte aus
- Amex Punkte umrechnen: das Transferverhältnis entscheidet mit
- Wie viel sind 10.000 Membership Rewards Punkte wert?
- Und was ist dieselbe Rechnung bei anderen Programmen wert?
- Wann du einlöst und wann du wartest
- Was dir keine Rechnung abnimmt
- Häufige Fragen
- Mein Fazit
Die kurze Antwort
Der häufigste Satz, den ich zu diesem Thema höre, ist die Frage, was denn nun ein Amex Punkt wert sei, und die Antwort darauf ist leider keine einzelne Zahl. Es gibt Einlösungen, bei denen ein Punkt weniger bringt als ein halber Cent, und es gibt welche, bei denen aus demselben Punkt ein Vielfaches davon wird, und dazwischen liegt nichts anderes als deine eigene Entscheidung. Genau das macht diese eine Zahl zur wichtigsten im ganzen Spiel, weil sie dir sagt, ob du gerade ein Schnäppchen machst oder deine Punkte verschenkst.
Was deine Amex Punkte wert sind
Membership Rewards Punkte sind die flexibelsten Punkte, die du in Deutschland sammeln kannst, und genau daher kommt ihr Wert. Du bekommst 1 bis 1,5 Membership Rewards Punkte je Euro Umsatz, je nachdem ob der Membership Rewards Turbo läuft, und du entscheidest bei jeder Buchung neu, zu welchem Partner du sie überträgst.
Die Spanne ist dabei größer als bei jeder anderen Währung, und sie hat drei Stufen, die du auseinanderhalten solltest:
Diese drei Stufen sind nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern die Einschätzung von meilenoptimieren vom August 2026, und sie decken sich mit dem, was ich selbst nachgerechnet habe. Meine Daumenregel liegt deshalb bei 1,5 Cent: So viel soll ein Membership Rewards Punkt mindestens bringen, bevor ich ihn ausgebe. Das ist ungefähr die Mitte des Normalfalls und die Grenze, ab der sich das Übertragen gegenüber der Gutschrift auf die Abrechnung überhaupt lohnt. Alles darunter ist zwar auch eine Einlösung, aber eben eine, für die du deine Karte gar nicht gebraucht hättest.
Wenn dir beim Lesen über Kreditkarten das Wort Reiseguthaben begegnet, ist damit fast immer das jährliche Guthaben von 200 € gemeint, das zur Amex Platinum gehört, und das hat mit dem Wert deiner Membership Rewards Punkte nichts zu tun. Es ist ein Budget in Euro, das jedes Jahr neu auf deinem Kartenkonto liegt, und was dahintersteckt, habe ich im Beitrag zum Guthaben der Amex Platinum aufgeschrieben.
In diesem Beitrag geht es dagegen um deine Punkte selbst, also um die Währung, die du beim Bezahlen sammelst und mit der du später Flüge und Hotelnächte bezahlst. Die beiden Dinge stehen auf derselben Kartenabrechnung und haben trotzdem nichts miteinander zu tun.
So rechnest du den Wert deiner Amex Punkte aus
Die Rechnung passt in eine Zeile, und du brauchst dafür nur drei Zahlen: was derselbe Flug in Cash kosten würde, was du beim Prämienflug trotzdem noch an Steuern und Gebühren zahlst, und wie viele Punkte oder Meilen du dafür abgibst.
Vom Cashpreis ziehe ich also das ab, was ich sowieso in Geld bezahle, weil meine Punkte diesen Teil ja gar nicht ersetzen. Was übrig bleibt, ist der Betrag, den sie wirklich ersetzen, und den teile ich durch die Anzahl. Bei Membership Rewards Punkten ist das ein Schritt mehr als bei anderen Währungen, weil deine Punkte erst zu einer Airline wandern und dort zu Meilen werden. Ich rechne deshalb zuerst den Wert der Meile aus und danach den Wert des Punktes. So sieht der erste Schritt an meinem Emirates Flug von Frankfurt nach Dubai aus, einmal für jede Klasse:
| Klasse | in Cash | mit Meilen | Wert pro Meile |
|---|---|---|---|
| Economy | 488 € | 155 € plus 38.750 Meilen | 0,9 Cent |
| Business Class | 2.637 € | 460 € plus 87.000 Meilen | 2,5 Cent |
| First Class | 5.287 € | 460 € plus 102.000 Meilen | 4,7 Cent |
Emirates, Frankfurt nach Dubai, Preise aus April 2024, alle Angaben pro Person. Die Werte in der letzten Spalte sind mit der Formel darüber gerechnet und auf eine Nachkommastelle gerundet. Die First-Class-Zeile steht hier als Rechenbeispiel: Seit dem 12.05.2025 kannst du Emirates First Class nur noch mit einem Skywards Status in Silver, Gold oder Platinum als Prämie buchen.
In der Business Class ersetzen meine 87.000 Meilen also 2.177 € in Cash, und in der Economy ersetzen 38.750 Meilen gerade einmal 333 €. Dieselbe Meile, dieselbe Strecke, und in der Business Class ist sie fast dreimal so viel wert. Wer seine Meilen für die Economy ausgibt, verschenkt also nicht ein bisschen, sondern den größten Teil dessen, was er jahrelang gesammelt hat.
Wenn du deine eigenen Zahlen nicht selbst eintippen und teilen willst, nimm einfach meinen Meilenwert-Rechner. Dort trägst du die drei Zahlen ein und siehst in 20 Sekunden, was deine Meile wert ist, und wenn du angibst, dass sie aus Membership Rewards Punkten stammt, rechnet er dir den zweiten Schritt gleich mit.
Amex Punkte umrechnen: das Transferverhältnis entscheidet mit
Und jetzt kommt der Schritt, den fast alle überspringen. Wenn deine Meilen aus Membership Rewards Punkten stammen, zählst du zwei verschiedene Währungen, und derselbe Flug kann in der einen richtig gut und in der anderen mittelmäßig sein, weil zwischen beiden ein Verhältnis steht. Bleiben wir bei Dubai in der Business Class:
| Weg | Verhältnis | Nötige Membership Rewards Punkte | Wert pro Punkt |
|---|---|---|---|
| Emirates Skywards | 2:1 | 174.000 | 1,25 Cent |
| British Airways Club | 5:4 | 108.750 | 2,0 Cent |
Transferverhältnisse Stand August 2026, Rechnung auf Basis derselben Buchung wie oben. Bei Emirates brauchst du für 87.000 Meilen doppelt so viele Punkte, bei British Airways nur das 1,25-Fache.
2,5 Cent je Skywards Meile sind nach meinem Maßstab richtig gut, aber auf deine Amex Punkte gerechnet bleiben davon nur 1,25 Cent übrig, und damit reißt genau derselbe Flug meine eigene Regel von 1,5 Cent. Über British Airways gebucht wären es 2,0 Cent pro Punkt, also für denselben Flug fast das Doppelte. Welcher Partner welches Verhältnis hat, steht vollständig in meiner Übersicht der Amex Transferpartner.
Und die Klasse schlägt genauso durch. Über Emirates gerechnet bringt dir derselbe Punkt in der Economy 0,43 Cent und in der First Class 2,37 Cent, und die 0,43 Cent sind genau das Niveau, auf dem auch der Prämienshop liegt. Wer seine Membership Rewards Punkte in eine Economy-Prämie steckt, kann sie also gleich gegen einen Gutschein tauschen, weil unterm Strich dasselbe dabei herauskommt.
Wo die 5 Cent herkommen, und warum in meinen Tabellen 1,25 steht
Jetzt könntest du mir zu Recht vorhalten, dass oben 5 Cent stehen und in meinen beiden Tabellen 1,25 und 2 Cent. Beides stimmt, und der Unterschied ist genau der Punkt: Die Tabellen zeigen den Normalfall, die 5 Cent sind die Ausnahme. Sie entstehen nur, wenn drei Dinge zusammenkommen, nämlich ein Partner mit gutem Verhältnis, ein niedriger Prämienpreis auf genau dieser Strecke und ein hoher Cashpreis für dieselbe Kabine. Drei Buchungen, die ich durchgerechnet habe, von unten nach oben:
| Einlösung | Cashpreis | Nötige Membership Rewards Punkte | Wert pro Punkt |
|---|---|---|---|
| Lappland, Business Class | 513 € minus 65,97 € Gebühren | 22.500 | 2,0 Cent |
| Doha, Qatar Qsuite | 1.900 bis 3.000 € minus 145 € | 49.500 | 3,5 bis 5,8 Cent |
| Tokio, Business Class | 3.200 bis 4.500 € minus 80 € | 75.000 | 4,2 bis 5,9 Cent |
Lappland ist meine eigene Buchung: 18.000 Avios plus 65,97 €, über das Verhältnis 5:4 also 22.500 Membership Rewards Punkte. Tokio geht über SAS EuroBonus, wo 60.000 EuroBonus Punkte für jedes Langstreckenziel reichen, also 75.000 Membership Rewards Punkte plus rund 80 € Steuern, Zubringer ab Deutschland inklusive. Bei Doha und Tokio sind nur die Punktepreise und die Steuern belegt, die Cashpreise sind meine eigene Schätzung und kein Beleg, deshalb steht auch im Ergebnis eine Spanne und deshalb ist allein die Lappland-Zeile eine Buchung, für die ich den Beleg habe. Prämienpreise und Transferverhältnisse Stand August 2026.
Mein eigener Lappland-Flug liegt bei 2 Cent, und das ist der Wert, mit dem ich rechne, wenn ich vorsichtig sein will. Die 5 Cent nimmst du dir nicht vor, du findest die Strecke, auf der sie herausfallen. Diese Suche ist die Arbeit vor dem Einlösen.
Wie viel sind 10.000 Membership Rewards Punkte wert?
Das ist die Frage, die am häufigsten gestellt wird, und ich kann sie dir an einer meiner eigenen Buchungen zeigen. Für Berlin nach London habe ich 10.000 Avios plus 2,50 € bezahlt, und derselbe Flug hätte 192 € gekostet, ohne aufgegebenes Gepäck.
10.000 Avios waren in diesem Fall also knapp 190 € wert, und für einen Kurzstreckenflug ist das ein guter Schnitt. Und weil American Express im Verhältnis 5:4 zu Avios überträgt, brauchst du für diese 10.000 Avios genau 12.500 Membership Rewards Punkte, was den Punkt auf 1,5 Cent bringt und damit haargenau auf meine eigene Grenze.
Löst du dieselben 12.500 Membership Rewards Punkte dagegen im Prämienshop ein, wo ein Punkt oft unter 0,4 Cent bringt, kommst du nicht einmal auf 50 €, und für 10.000 Membership Rewards Punkte sind es dort keine 40 €. Derselbe Punktestand, einmal ein Flug nach London und einmal ein halber Gutschein. Welche der beiden Zahlen bei dir herauskommt, entscheidest du an dem Tag, an dem du einlöst.
Und was ist dieselbe Rechnung bei anderen Programmen wert?
Die Formel bleibt dieselbe, nur die Maßstäbe verschieben sich, und das ist wichtig zu wissen, weil du deine Membership Rewards Punkte ja irgendwohin überträgst und dort plötzlich mit anderen Zahlen hantierst. Was bei Amex mittelmäßig wäre, ist bei Hotelpunkten ein guter Schnitt, und umgekehrt.
Miles & More Meilenwert: warum die Spanne dort noch weiter ist
Bei Miles and More sammelst du je nach Karte 1 Meile je 2 Euro Umsatz, mit den Business Karten 1 Meile je Euro, und die Spanne beim Einlösen ist noch weiter als bei American Express. Den Boden siehst du sofort, wenn du deine Meilen mit der Kartengebühr verrechnest: Die Gold Credit Card kostet 11,50 € im Monat oder 3.450 Meilen, und damit ist eine Meile genau 0,3 Cent wert.
Wie viel am oberen Ende herauskommt, hängt bei Miles and More so stark von Strecke, Termin und Aktion ab, dass ich dir hier keine Spanne hinschreibe, die bei deiner Buchung dann doch nicht stimmt. Nimm die Formel von oben und rechne den Flug nach, den du wirklich vor dir hast, und vergleiche das Ergebnis mit den 0,3 Cent, die dir die Kartengebühr abnimmt.
Zwei Wege verbessern deinen Schnitt, und beide kosten dich nur etwas Geduld: die Early-Bird-Preise und die Meilenschnäppchen. Wie viel dir ein Meilenschnäppchen auf deiner Strecke wirklich bringt, tippst du in zwei Minuten in meinen Meilenwert-Rechner ein.
Willst du deine Punkte zu Miles and More bringen, kommt ein Zwischenschritt über PAYBACK dazu. American Express überträgt Membership Rewards Punkte im Verhältnis 3:1 zu PAYBACK, PAYBACK dann 1:1 zu Miles and More. Aus 3 Punkten wird also 1 Meile. Wann sich das trotzdem lohnt, rechne ich im Beitrag PAYBACK Punkte in Meilen umwandeln durch.
Avios Wert, Flying Blue und die Hotelpunkte
Avios ist die Währung von British Airways und Iberia, und American Express überträgt dorthin im Verhältnis 5:4, was für deine Punkte einer der besseren Wege überhaupt ist. Auf der Kurzstrecke komme ich damit auf die 1,9 Cent aus meinem Londonflug weiter oben, und auf der Langstrecke liegt der Wert höher, weil die Cashpreise dort viel schneller steigen als die Meilenpreise. Für Air France und KLM Flying Blue gilt dasselbe Verhältnis von 5:4.
Bei Hotelpunkten gelten ganz andere Maßstäbe, und wer sie mit Flugmeilen vergleicht, hält sie für schlecht, obwohl sie es nicht sind. Deine Membership Rewards Punkte wandern zu Hilton Honors im Verhältnis 1:1 und zu Marriott Bonvoy im Verhältnis 3:2, du bekommst für denselben Punktestand dort also deutlich mehr Währung und rechnest folglich auch mit viel kleineren Centbeträgen je Punkt, ohne dass die Einlösung deshalb schlechter wäre.
Was am Ende herauskommt, hängt beim Hotel noch stärker am einzelnen Haus, an der Saison und am Termin als beim Flug, und ich habe dir dazu keine eigene Buchung, die ich dir sauber vorrechnen könnte. Deshalb steht hier keine Spanne, sondern derselbe Weg wie oben: Nimm den Preis der Nacht in Cash, zieh ab, was du trotzdem bezahlst, und teile durch die Punkte, die dich die Nacht kostet.
Wann du einlöst und wann du wartest
Für meine Membership Rewards Punkte kennst du meine Grenze jetzt schon, nämlich die 1,5 Cent aus der Rechnung oben, und für die Meilen selbst gilt bei mir in der Business Class: Unter 2 Cent löse ich nicht ein, ab 2 Cent ist es gut und ab 2,5 Cent ist es super. Für die anderen Klassen gilt dieselbe Logik auf einem niedrigeren Niveau, weil ein Economy Ticket nun einmal weniger kostet und die Meile dort fast nie auf 2 Cent kommt.
Lara aus meiner Community ist zu viert nach Mauritius geflogen, für 175.000 Meilen plus 1.450 €, und die Flüge hätten sonst 4.800 € gekostet. Nach der Rechnung sind das 1,91 Cent je Meile und damit unter meiner eigenen Schwelle, aber sie hat 3.350 € gespart und die Reise wäre ohne ihre Meilen gar nicht zustande gekommen.
Ihre Buchung lag unter meiner Schwelle und war trotzdem richtig, weil die Reise sonst nicht stattgefunden hätte. Genau dafür rechnest du: Du siehst, was du aufgibst, und entscheidest dann selbst.
Was dir keine Rechnung abnimmt
Die Formel sagt dir, ob eine Buchung gut ist, die du vor dir hast. Sie sagt dir aber nicht, zu welchem Partner du deine Membership Rewards Punkte überhaupt schicken sollst, und das ist der Teil, an dem die meisten hängen bleiben. Welcher Partner für deine Strecke das beste Verhältnis mit dem günstigsten Prämienpreis verbindet, wann die Plätze freigeschaltet werden und wo du die Zuschläge umgehst: Das steht in keiner Formel. Dazu kommt die Reihenfolge, in der du überhaupt sammelst, damit am Ende genug für einen Flug in der Business Class zusammenkommt, und all das zusammen ist das System dahinter.
Und genau dahin bringt dich mein Smart-Fliegen-System, in 5 Modulen und 19 Lektionen: was Punkte überhaupt sind und wer sie vergibt, wie du bei jedem Einkauf die maximale Zahl an Punkten mitnimmst, welche Karte zu deiner Situation passt und wie du sie am Ende einlöst. Kein Video ist länger als 10 Minuten, du schaust den Kurs also an einem Abend durch, und für 37 € einmalig bleibt er dir lebenslang.
Zum Smart-Fliegen-System →Häufige Fragen
Was ist ein Amex Punkt wert?
Warum sind meine Amex Punkte weniger wert als die Meilen?
Wie rechne ich den Wert meiner Amex Punkte selbst aus?
Wie viel sind 10.000 Meilen wert?
Was bekommt man für 10.000 Meilen?
Wie viele Meilen braucht man für einen Business Class Flug?
Ab wann lohnt es sich, Meilen einzulösen?
Mein Fazit
Der Wert deiner Amex Punkte ist keine Eigenschaft der Punkte, sondern das Ergebnis deiner Einlösung, und zwischen den keinen 0,4 Cent im Prämienshop und den 5 Cent, die auf der richtigen Strecke drin sind, liegt mehr als das Zehnfache. Rechne im Alltag mit 1 bis 2 Cent und freu dich, wenn eine Buchung mehr hergibt, so wie mein Flug nach Lappland mit 2 Cent pro Punkt. Deshalb ist diese eine Rechnung die wichtigste Gewohnheit, die du dir angewöhnen kannst, und sie dauert keine Minute.
Trag deine drei Zahlen in den Meilenwert-Rechner ein, bevor du das nächste Mal auf „Buchen“ klickst, und sag ihm dazu, dass deine Meilen aus Membership Rewards Punkten stammen, dann weißt du sofort, ob du gerade ein Schnäppchen machst oder besser noch wartest. Und wenn du sammelst und noch gar nicht weißt, wofür, dann fang mit dem Meilenrechner für den Alltag an und schau dir an, wie viel bei dir im Jahr überhaupt zusammenkommt.
Stand: 19. September 2026. Die Flugpreise im Beispiel Frankfurt nach Dubai stammen aus April 2024, die Transferverhältnisse aus August 2026. Preise, Prämienpreise und Transferverhältnisse ändern sich, rechne deshalb immer mit den Zahlen nach, die bei deiner Buchung gerade gelten. Angaben ohne Gewähr.


